Meditationsreise Usbekistan

Ich habe mich aus einem ganz besonderen Grund, aus einer immensen und aktuellen, persönlichen Notlage auf diese Reise begeben. Ich war auf der Suche nach räumlichen Abstand und nach einer Lösung/Entscheidungsfindung meines aktuellen Problems.
UND ICH HABE DIE LÖSUNG FÜR MICH GEFUNDEN!
Ich hatte bis zum Reiseantritt null Ahnung von praktischer Meditation und nullkommanull Ahnung von Sufismus. Aber ich wusste sofort: diese Reise wird „die Reise meines Lebens“. Sie ist für mich – ganz besonders jetzt für mich und gerade für mein persönliches Problem – gemacht:
Also hab ich nach allem Unbekannten gegoogelt. Zur Seidenstraße wollte ich immer schon. Wenn auch nicht in naher Zukunft…Aber genau DIESE Reise musste es für mich jetzt sein: KRAFTORTE DER MENSCHHEITSGESCHICHTE und MEDITATION.

 

 

An dieser Stelle nun versuche ich, meine Reiseeindrücke in veröffentlichbaren Worten zu formulieren:
Ich war Teil der kleinen Reisegruppe „Auf den Spuren des Sufismus in Usbekistan“ – eine Meditationsreise.
Wir waren 4 Reiseteilnehmerinnen mit ziemlich verschiedener „Herkunft“. Geeint hat uns das Bedürfnis nach Ruhe und Meditation an spirituellen, geschichtlich extrem energiegeladenen Kraftorten Usbekistans.
Der logischen Fügung unserer Bedürfnisse entsprechend fühlten wir 4 (doch unterschiedlichen Frauen) uns ganz bald sehr gut aufgehoben bei unserer Meditationsleiterin Stephanie Clasemann und bei unserem sehr kompetenden usbekischen Reiseleiter Ilhom.
Beide haben uns in sehr persönlich engagierter Weise das Wesen Usbekistans mit seinen geschichtlichen und auch mystischen Aspekten, besonders bezüglich des religionsübergreifenden Gedankens des Sufismus, nahe gebracht.
Gerade eben ganz besonders mir, als absoluten Neulings auf dem Gebiet der Meditation und des Sufismus. Stephanie Clasemann hat mit Ihrer ganz besonderen Stimme und den speziell von ihr ausgesuchten Meditationstexten wirklich „Großes“ bei mir bewirkt.
Ich, ich persönlich, habe auf dieser Reise die Lösung meines privaten Problems gefunden. Sozusagen habe ich einen „KLEINEN Stein der Weisen“ mit nach Hause nehmen dürfen.

Danke! Danke an alle Beteiligten. Danke an die wunderbar einfühlsame Stephanie. Danke an den sehr charismatischen und „türöffnenden“ Ilhom und auch sehr innigen Dank an meine 3 supernetten Reisebegleiterinnen!

Und last but not least Danke an Sie, liebe Tina Esch, dass Sie mir nun schon mehrfach sehr erlebnisreiche Reisen möglich gemacht haben.

zur Reise: Meditationsreise Usbekistan – auf den Spuren des Sufismus