Sieben gute Gründe nach Usbekistan zu reisen!

Sieben gute Gründe nach Usbekistan zu reisen!

Die Zahl sieben ist eine magische, geheimnisvolle Zahl. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass wir genau sieben gute Gründe für unsere Meditationsreise nach Usbekistan vom 21. März – 04. April 2019 haben!

1. die schimmernden Blautöne

Mosaike in verschiedenen Blautönen, türkise Kuppeln, die Strahlkraft des tiefblauen Himmels…ein Künstler könnte die Magie der Blautöne nicht besser rüberbringen. Für Freunde des blauen Farbtons befinden sich viele schöne Hingucker im ganzen Land!

2. die alte Seidenstraße und das sagenumwobene Samarkand

Der Registan Platz in Samarkand ist einer der prächtigsten Plätze Mittelasiens und umwerfend prachtvoll. Was schon von außen sehr beeindruckend aussieht, wird im Inneren noch schöner. Die großen Räume sind mit reichhaltigen Goldverzierungen geschmückt und die Besucher kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus…

 

3. die überkuppelten Basare der alten Oasenstadt Buchara

Was Samarkand für die Augen ist, ist Buchara für’s Herz! Die vielen Heiligtümer und der große intakte Altstadtkern geben Buchara ein ganz besonderes Flair. Besonders einladend sind die überdachten Kuppelbasare der Stadt, wo es sich wunderbar bummeln und einkaufen lässt. Während unserer Usbekistan Reise ist Buchara der wichtigste Standort und wir bleiben sieben Tage.

 

4. geführte Meditationen an heiligen Kraftorten

Das besondere an unserer Meditationsreise nach Usbekistan sind die täglichen angeleiteten Meditationen an den heiligen Kraftorten des Landes. Sehr alte Mausoleen und Moscheen haben eine spirituelle Aura und werden in Usbekistan sehr verehrt. Die Meditationen an diesen Orten bewirken eine besonders Energie. Die Ruhe, vor allem in den Bergen,  ist unglaublich.

5. Begegnungen mit den herzlichen und lebensfrohen Usbeken und Usbekinnen

Die usbekischen Frauen sind herzlich und lebensfroh. Vor allem an den Heiligtümern trifft man viele Frauen. Sie freuen sich immer über ausländische Pilger und sind aufgeschlossen für Begegnung. Stephanie Clasemann (unsere Meditationslehrerin) erzählt folgende Anekdote: “Einmal haben wir bei einem Mausoleum eine Gruppe Frauen in der Wüste getroffen. Zuerst haben sie sich unserer Meditation angeschlossen. Danach haben wir ihren Rezitationen zugehört. Und zum Schluss haben wir dieses Foto gemacht!”
Klosterreisen Meditationsreise Usbekistan usbekische Frauen und Reiseleiterin Stephanie Clasemann

 

 

 

 

6. gelebte Spiritualität der einheimischen Pilgergrüppchen

Ein besonders wichtiges Pilgerziel für Sufis ist der Gedenkkomplex für den bedeutenden Ordensgründer ‘Bahauddin Nakschbandi’. Die Sitzplätze in der Nähe seines Grabes sind sehr begehrt, da dort eine spezielle Energie spürbar ist. Sich dort ruhig zwischen die einheimischen Pilger zu setzen, ist eine verbindende Erfahrung.

7. Herzöffnung

Viele wichtige Sufi-Meister haben in Usbekistan gewirkt und Ihre Spuren hinterlassen.
Allen gemeinsam ist ein Thema besonders wichtig: die Herzöffnung

Rumi sagt dazu:

“Unternimmst du die Dinge aus dem Herzen heraus, fühlst du einen Fluss von Freude durch dich hindurchströmen.”

Zur Reise:
Meditationsreise Usbekistan – Auf den Spuren des Sufismus